AWO feiert Jubiläum mit langjährigen Hinterlassenschaften

mit langjährigen Hinterlassenschaften

Das besondere Jubiläum der 100jährigen Arbeiterwohlfahrt beging der Kreisverband Eberswalde e.V. im wahrsten Sinne des Wortes. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden insgesamt für jedes Jahr des Bestehens der AWO einen Baum pflanzen.

Den Anfang machte kürzlich eine Gruppe unserer Mitarbeitenden in der Zentrale des Kreisverbandes, in der Frankfurter Allee 24 in Eberswalde. Hier wurden mit Unterstützung des Partners „Stiftung Waldwelten“ die ersten 24 Bäume gepflanzt.

Der AWO-Kreisverband Eberswalde e.V. möchte somit einen effektiven Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen in der Kreisstadt leisten. Als besonderes Symbol wurde hier unter zahlreichen Wildobstarten, die die immer häufiger auftretenden Trockenheiten in der Region gut aushalten, auch eine Eiche als Symbol der Tradition und Standfestigkeit gepflanzt.

Bis zum Jahr 2020 sollen alle 100 Bäume gepflanzt werden versprach Thoralf Schmidt, Vorstandsvorsitzender des Kreisverbandes, der bei diesem Auftakt nicht nur stolz auf seine Mitarbeitenden war, sondern sich auch über die tatkräftige Unterstützung von Vizelandrat, Landtagsabgeordnetem und Nachbarn aus der Unternehmerschaft verlassen konnte.

Wieder einmal mehr hat die AWO als mitgliederstärkster Wohlfahrtsverband bewiesen, dass gemeinsam durch persönliche Mithilfe anderer die Lebenssituation von Menschen positiv gestaltet werden kann. Darauf sind wir auch als Hundertjährige besonders stolz!

Zeitungsartikel: Märkische Oderzeitung